Willkommen auf unserem Informationsportal über Brustvergrößerung

Eine schöne Brust – Sinnbild für Weiblichkeit.

Sehr selten ist eine Frau zu hundert Prozent zufrieden mit ihrer Brust.

Manchmal ist sie schon immer zu klein erschienen, manchmal ist durch eine Schwangerschaft das Bindegewebe erschlafft. Auch Frauen mit einer früheren Krebs-Erkrankung möchten sich durch eine operative Vergrößerung ihrer Brust wieder wohl in ihrer Haut fühlen. Verständlich.

Eine Brustaugmentation sollte jedoch nur nach reiflicher Überlegung und einer umfassenden Beratung durchgeführt werden.

Ein vertrauenswürdiger und einsichtig beratender Arzt mit ausführlichen und positiven Bewertungen anderer Patientinnen ist nicht einfach zu finden.

Lassen Sie sich Zeit mit der Suche nach IHREM Arzt, denn nur dann werden Sie mit einem guten Gefühl einer möglichen Operation entgegen gehen können.

Auch sollten Sie sich über die Kosten und Risiken im Vorfeld genau informiert haben. Denn egal zu welcher Art der Brustaugmentation Sie sich am Ende entscheiden, Sie entscheiden sich für eine Operation unter Vollnarkose, die auch Risiken birgt.

Die Krankenkassen übernehmen im Regelfall die Kosten einer solchen Schönheits-Operation nicht. Daher sollten Sie sich auch mit der Planung der Finanzierung eingehend beschäftigt haben.

Eventuelle Zusatzkosten, die auftreten könnten (durch z.B. selten auftretende Komplikationen), sollten durch einen finanziellen Puffer eingeplant werden.

Und doch – bei guter Vorausplanung und eingehender Beratung durch Fachleute, sollte Ihrem Traum der Brustvergrößerung nichts im Wege stehen.

Wir hoffen, Ihnen mit unserer Informationsplattform bei der Suche nach Ratschlägen helfen zu können.

Für Ihr Feedback sind wir dankbar und freuen uns über Ihre Beiträge und Erfahrungsberichte.

Bis dahin – alles Gute!

Vorbereitung auf die Brustaugmentation – was gilt es zu beachten?

Bevor die Operation stattfindet, sollte bereits 14 Tage vorher auf die Einnahme von jeglichen Schmerzmitteln, Schlafmitteln und Alkohol oder Drogen verzichtet werden.

Schmerzmittel etc. könnten zum Beispiel die Blutgerinnung verzögern. Selbstheilungskräfte werden reduziert oder gar ganz gestoppt.

Meistens erfolgt die Brustaugmentation unter Vollnarkose. Die Frauen werden stationär aufgenommen und unterziehen sich in der Regel einem ein- bis zweistündigen Eingriff.

Abhängig vom Eingriff bleibt man zwischen ein bis maximal vier Tage in der Klinik.

Das Wohlbefinden nach einer Brustvergrößerung ist bereits nach ein, zwei Tagen gegeben. Nach ca. einer Woche sollte ein gewohnter Arbeitsalltag wieder möglich sein.

Lediglich von schwerer, körperlicher Arbeit nach der Brustaugmentation wird für einen Zeitraum von sechs bis ungefähr acht Wochen abgeraten.

Nachbereitung der Brustvergrößerung (Brustaugmentation)

Nach der Brustvergrößerung und sobald die Fäden gezogen wurden, ist im ersten Monat nach der Operation das Tragen eines Büstenhalters empfohlen.

Drei Monate lang sollte auf das Tragen von Push-up-BHs verzichtet werden.

Ein spezieller BH kann die Heilung beschleunigen, sofern dieser regelmäßig getragen wird.

Blutergüsse oder Schwellungen, die völlig normal sind nach der Brustvergrößerung, klingen in den nachfolgenden Tagen und Wochen ab.

Ob die Augmentation tatsächlich erfolgreich war, zeigt sich meist nach sechs bis neun Monaten.

Die Narben der Brustaugmentation verblassen und werden später kaum zu sehen sein.

Warum eine Brustaugmentation ?

Die Brustaugmentation wünschen sich viele Frauen, die unter einer zu kleinen Brust leiden oder generell ihren Körper verändern möchten.

Andere Motive für eine Brustvergrößerung sind Brustasymmetrien oder das veränderte Volumen der Brust nach der Schwangerschaft und dem Stillen.

Manchmal wird eine Brustaugmentation mit einer Bruststraffung kombiniert.

Ist durch die Brustgröße oder die Form der Brust die Lebensqualität der betroffenen Frau beeinträchtigt, ist eine Brustaugmentation ein möglicher Schritt, durch die Brustvergrößerung wieder mehr Lebensfreude und ein besseres Selbstvertrauen zu gewinnen.

Brustaugmentation bei Transsexuellen

Für Transsexuelle ist eine solche Operation eine lebensverändernde Entscheidung und erfordert auch seitens des Arztes viel Einfühlungsvermögen.

Mit einem versteckten Achselhöhlenschnitt wird zuerst ein Gewebeexpander eingesetzt, der die Haut dehnen soll.

In einer weiteren Operation wird ein Implantat eingesetzt, welches der gewünschten Größe entspricht.

Fazit zur Brustvergrößerung

Eine Brustvergrößerung ist eine sinnvolle Entscheidung, wenn sich die Patienten im Vorfeld über die Risiken einer solchen Operation im Klaren sind.

Für Transsexuelle ist die Brustaugmentation eine deutliche Veränderung, die nicht nur den eigenen Körper betrifft, sondern durch die äußerliche Veränderung auch das Umfeld wie Beruf, Familie und Freizeit.

Man sollte sich sorgfältig über den Ablauf der Operation, mögliche Implantate und Verfahren informieren.

Die Erfolgsaussichten sowie die Nachbehandlung nach einer Brustvergrößerung sollten bei einem ausführlichen Beratungsgespräch nicht ausgespart werden.

Nach Gesprächen und Voruntersuchungen beim Arzt des Vertrauens oder einer Klinik, die durch Empfehlungen ausgewählt worden ist, steht einer Brustaugmentation nichts mehr im Wege.